ATA / AvaTÄTERisches Geisteshaltungstraining

ata-geisteshaltung

 

 

AvaTäter ist eine Wortschöpfung, zusammengesetzt aus dem indischen Wort Avatar undTäter
Avatar  =    verkörpertes göttliches Prinzip allumfassenden Bewusstseins
(auch von avatara, Sanskrit, wörtl.: „heruntersteigen“)
Täter       Mensch als aktiv verantwortlicher und kreativ Handelnder

AvaTäter in diesem Sinne ist somit jemand, der heruntersteigt, um sich mit liebendem Bewusstsein seinen ungelösten Anteilen zuzuwenden, bereit an der eigenen Befreiung mitzuwirken. Die avatäterische Arbeit wird nur dann angewendet, wenn ein Klient dies ausdrücklich wünscht oder wenn sein Energiesystem laut Testung nach diesem Format verlangt.

Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, gehen wir davon aus, dass der Klient durch avatäterische Arbeit Heilung erfährt. Sie kann ein wunderbares Mittel sein, über die Schattenarbeit hinaus Schutzprogramme aufzulösen, die zu einem Loslassen von der Opferhaltung und zur Wieder-Erinnerung an die eigene Schöpferkraft einlädt.

Den AvaTäter im Klienten anzusprechen bedeutet, ihn zu einer Reise der (Selbst)Erinnerung einzuladen. Zu den Besonderheiten im ATA-Prozess gehört:

  • Alle Kreationen des Klienten, sogar Selbstsabotageprogramme, werden geehrt, wertschätzend angenommen, transformiert und dadurch einer Lösung zugeführt.
  • Wenn der Klient es möchte, gehe ich gemeinsam mit ihm durch die drängenden Fragen, die seine tiefsten Befürchtungen und seine größten Träume beinhalten. Das im Leben Fehlende wird sichtbar, oft allein schon durch den neuen Blick aus einer besseren Richtung.

AvaTäter zu sein bedeutet, die volle Verantwortung für das eigene Leben und seine Gestaltung zu übernehmen und sich selbst als schöpferisches Bewusstsein zu erfahren.

Frage nicht, was die Welt braucht,  frage DICH,

was DICH lebendig

werden lässt,

 

und dann

geh los und tu das;

 

was die Welt braucht, sind Menschen die lebendig sind.

 

Howard Thurman

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© Britta-Maria Dieckmann